Betongaragen: Die Anlieferung auf weichem Boden:
Die Schwerlast-Lkw und auch ein eventuell benötigter Autokran sind, wie bereits an anderer Stelle beschrieben, letztlich reine Straßenfahrzeuge. Diese benötigen für eine sichere Zufahrt und einen absolut sicheren Stand zwingend einen festen, tragfähigen Untergrund!
Das ist überhaupt nicht zu vergleichen mit einem Kettenbagger auf einer Baustelle. Ist dieser feste Boden im Umfeld der geplanten Garage nicht gegeben, bricht die Zufahrt unter dem enormen Gewicht ein.
Sollte der Baugrund bei Ihnen also zu weich sein, gibt es neben der Wahl eines größeren Kranes mit mehr Reichweite noch eine weitere, clevere Option: Eine sogenannte mobile Fahrstraße! Das Auslegen von temporären Fahrplatten ist in der Praxis in der Regel wesentlich günstiger, als einen weitaus größeren Kran anrücken zu lassen.
Im linken Foto sehen Sie die hintere Abstützung des Versetzer-LKW. Hier liegt bei der Setzung ein enormer Druck auf dem Boden - ist dieser zu weich, kann die Montage nicht stattfinden - die Stütze versinkt. Hier sind dann sogenannte Lastverteilerplatten die Lösung.
In den unteren Fotos sehen Sie eine der vorderen Stützen des Versetzer-LKW`s. Links mit einer Lastverteilerplatte auf weichem Grund - rechts ohne diese Platten - die Stütze versinkt einfach im Boden. Es besteht die Gefahr, dass der LKW umkippt. Geben Sie uns auch bitte eine Info, wenn im Zufahrtsbereich z.B. Leitungen liegen oder vielleicht eine Grube vorhanden ist oder war. Es soll ja immer eine sichere und problemlose Montage werden...gehen wir nun zurück zur Startseite oder zu den Betongaragen?

