Ihgggr Untertitel


Augen auf beim Fertiggaragenkauf: So erkennen Sie miese Beratung!

Vielleicht kommt Ihnen dies bekannt vor: Im unendlichen World Wide Web klickt man sich hoffnungsvoll von Seite zu Seite und wird irgendwann mutlos. Viele Anbieter übertreffen sich in einer Endlosschleife aus grenzenlosem Eigenlob nur noch gegenseitig. Sie lesen von 98 % Weiterempfehlungsquote, von 25 % Rabatt, und die Anlieferung sowie die Montage bekommen Sie natürlich auch gleich noch geschenkt – na super! Wir bringen Ihnen bei der Lieferung sogar noch Geld mit – das wäre wohl die nächste Steigerung im ganzen Blödsinn der überzogenen Werbung!

Wer bei Google ganz oben steht, muss nicht der Beste sein.

Bei den obersten Plätzen gilt oft ganz einfach das Prinzip: Wer am meisten für bezahlte Werbung hinblättert, steht ganz vorne.
In der Realität finden Sie viel zu selten verwertbare Infos über die tatsächlichen Produkte. Dafür sind massenhaft selbsternannte „Helden", „Testsieger", „Profis", „Weltmeister", „Marktführer" und „Experten" unterwegs. Auf den zweifelsfrei sehr modernen und wunderschön gestalteten Seiten (optisch meist viel besser als unsere einfache Homepage), können Sie endlos von den Wunderwerken der Anbieter lesen. Jeder hat natürlich die meiste Erfahrung und die besten Produkte. Das ist viel zu viel selbstherrliche Polemik, die dem interessierten Leser überhaupt nichts bringt.

Oftmals merken Sie daran recht schnell, dass die Verfasser dieser Netzauftritte unstrittig tolle Werbeprofis sind – wohl aber die Produkte, welche sie bewerben, kaum kennen. Geschweige denn, dass sie selbst einmal bei einer Montage dabei waren! Wer niemals erlebt hat, wie ein LKW im Schlamm versinkt, eine Kranstütze in einer Wiese verschwindet oder plötzlich eine Nachbargarage im Weg steht, wo früher noch Platz war – der weiß nicht, wie es in der Praxis läuft, und sollte besser nicht so dick auftragen.

Nicht wenige Seiten oder Angebote sind geflutet mit Bonitätssiegeln und TÜV-Plaketten. Man wirbt mit „entscheidenden Pluspunkten" für den Kauf. Dazu nur einige Beispiele: Super-Design mit über 5.001 Ausstattungsvarianten, 51 Jahre Erfahrung im Garagenbau, und jeder darf – natürlich als Einziger 😉 – das TÜV-geprüfte Prüfzeichen für extrem hohe Kundenzufriedenheit tragen. Die Weiterempfehlungsquote liegt bei 94 %, die Kundenzufriedenheit sogar bei 104 % – eine mathematische Glanzleistung der Werbeprofis!

Natürlich darf ein wischfester Innenanstrich und eine innenliegende Dachentwässerung nicht fehlen (haben zwar alle Betonanbieter), aber man muss ja irgendetwas Kluges schreiben und ist dabei logischerweise besonders innovativ. Für Sie als Bauherren hat das den Informationsgehalt Null! Nur Werbepropaganda, die wenig hilfreich ist. Und manchmal hängt dem Angebot gleich noch ein Formular zur direkten Bestellung an – logisch!

Am Telefon sieht das dann leider nicht wirklich besser aus. Sie werden oftmals nur schnell „abgewickelt". Für Sonderlösungen oder eine ausführliche Beratung ist keine Zeit oder niemand greifbar, der die Materie wirklich kennt. Tiefgründige Fragen sind eh nicht gewollt. Wenn Sie dann noch übermitteln, dass Sie erst mal nur eine ausführliche Beratung wünschen und das Bauvorhaben noch nicht zeitnah realisiert werden soll – dann geht der Glanz der meist selbstherrlichen Netzauftritte sehr schnell verloren. Man gewinnt dann viel zu oft den Eindruck, als suchender Bauherr eher lästig als gewünscht zu sein.

Ein wunderbares Beispiel ist auch das allseits „beliebte" Thema Anzahlung. Bei einigen Anbietern müssen Sie vor der Garagenlieferung eine gewaltige Summe auf den Tisch legen. Sie haben noch nicht ein einziges Stück von Ihrem neuen Bauwerk gesehen, aber vor der Lieferung ist es quasi schon komplett bezahlt. Einige Hersteller verlangen 50 % – die selbsternannten „Besten", die nach eigenen Angaben ohnehin wie geschnitten Brot verkaufen, wollen momentan sogar stolze 95 %. Das steht natürlich in keinem Hochglanzprospekt und schon gar nicht fett gedruckt auf der Homepage. Das erfahren Sie erst viel später im Kleingedruckten auf dem Angebot oder Auftrag.

Weil eine fast vollständige Anzahlung im Voraus aber nun mal nicht besonders seriös wirkt, wird man in den Marketingabteilungen kreativ. Da heißt es im ersten Schritt erst einmal: „Nur 20 oder 30 % Anzahlung!". Das klingt verträglich und ist vielleicht sogar noch nachvollziehbar. Der Haken kommt Wochen vor der Montage: Dann wird plötzlich eine „zweite Rate“ von 50 bis 60 % fällig. Mathematisch läuft das unstrittig auf 90 bis 95 % Vorkasse hinaus. Natürlich kann jeder Anbieter das handhaben, wie er möchte – wir beschreiben hier nur, wie es läuft. Aber Vertrauen erweckt das wohl kaum, oder?

Mancher Anbieter nennt das Ganze dann auch nicht Anzahlung, sondern „Planungs- oder Bereitstellungsrate“ – na super! Auf Ihrem Kontoauszug macht das nur leider keinen Unterschied: Ihr Geld ist erst mal weg. Also, so richtig weg ist es natürlich nicht... es hat eben jetzt nur ein anderer!

Und wie verklickert man das den Bauherren, ohne dass diese sich Sorgen um ihr Erspartes machen?

Jetzt schlägt die große Stunde der Bonitätsplaketten! Die sollen das Vertrauen im letzten Moment retten. Das Problem dabei: Diese bunten Siegel bieten Ihnen im Ernstfall absolut null Sicherheit – selbst wenn manche davon ausnahmsweise mal echt sein sollten.
Die Sache hat nämlich noch einen ganz anderen, handfesten Haken: Sollte es bei der Lieferung zu Problemen oder Mängeln kommen, ist Ihr Spielraum für Reklamationen verschwindend gering. Versuchen Sie mal, bei einer Restsumme von mickrigen 5 % Druck auszuüben, damit ein Mangel zügig behoben wird. Da lacht der Verkäufer sich ins Fäustchen.

Allgemein wird in den Medien ja oft das Modell „Jetzt kaufen – später zahlen“ kritisiert. Solange das zinsfrei ist, ist das eigentlich keine schlechte Sache. Natürlich soll es Sie zum schnelleren Kauf animieren, ABER: Sie haben immerhin schon die Ware! Das Risiko liegt beim Verkäufer. Bei 95 % Anzahlung müsste der Slogan der Konkurrenz eigentlich lauten: 

„Jetzt zahlen – wir liefern irgendwann später!"

Hier tragen Sie als Bauherr das Risiko ganz allein. Das sollte man sich einfach bewusst machen. Es gibt in der Baubranche leider genug Beispiele, bei denen Häuser nicht fertig gebaut oder Garagen niemals geliefert wurden – selbst bei großen Unternehmen, bei denen man das niemals für möglich gehalten hätte.

Wenn Anzahlungen gefordert werden, sichern Sie sich immer ab, damit Sie Ihr Geld im Falle einer Insolvenz zurückerhalten. Die knallharte Aussage eines Anwalts lautet hierzu: „Leisten Kunden eine Vorkasse ohne Absicherung, tragen sie das Insolvenzrisiko des Anbieters zu glatten 100 Prozent."

Das geht auch anders: Das „Garagen-Klaus" - Versprechen:

Nach all dem Werbe-Blödsinn und den Anzahlungs-Tricks fragen Sie sich jetzt vielleicht: Und wie läuft das bei Garagen-Klaus?
Ganz einfach: Wir benötigen in unseren Aufträgen von Ihnen keinerlei Anzahlung (Ausnahmen sind absolute Sonderanfertigungen oder Großaufträge)! Bei uns wird erst geliefert und montiert, und wenn alles ordnungsgemäß steht, wird bezahlt. So einfach kann Vertrauen sein. Das Risiko bleibt da, wo es hingehört – bei uns als Fachbetrieb.

Zusätzlich erhalten Sie von uns selbstverständlich die vollen 5 Jahre Gewährleistung.

Auch bei diesem Thema lässt sich so mancher Mitbewerber in der Branche wieder etwas ganz Kreatives einfallen: Da wird dann stolz mit „48 Monaten Gewährleistung" geworben. Klingt im ersten Moment nach einer riesigen Zahl, oder? Man hofft wohl insgeheim, dass die Kunden beim schnellen Vergleich der Angebote nicht nachrechnen, dass 48 Monate umgerechnet 4 Jahre sind – also sogar ein Jahr weniger als der gesetzliche Standard. Ob dieser mathematische Trick am Ende aufgeht? Nun ja – auch hier gilt: Jeder soll machen, wie er will! Wir setzen lieber auf klare Zahlen, ehrliches Handwerk und echte Sicherheit von Anfang an. Ohne Vorkasse, ohne Zahlenspiele. Versprochen.

Persönliche Beratung und guter Service – egal ob bei Banken, Ämtern, Krankenkassen, Versicherungen, Stadtverwaltungen oder Firmen – sind heute leider Mangelware. Viel zu oft hat man das Gefühl, als Kunde eher lästig als gewünscht zu sein.
Ist die Nummer mal besetzt (was ja vorkommen kann), wartet man auf einen freundlichen Rückruf meist vergeblich. Warum auch? Die Nummer wird zwar im Display angezeigt, aber wer etwas will, kann es ja später noch mal versuchen – vielleicht ist dann ja auch schon Feierabend... na super!
Oder man ruft irgendwo an, weil man dringend eine Auskunft braucht, und wird von einer Bandansage begrüßt, die oftmals wohl aus dritter Hand ersteigert wurde und kaum ein Wort richtig versteht. Vielleicht hat der nebenberufliche Mitarbeiter dort auch einfach nur vergessen, die Sprache auf Deutsch umzustellen – ich weiß es nicht. Sie müssen sich dann durch ein Fragenmenü arbeiten, fleißig Zahlen für Ihr jeweiliges Anliegen drücken und zu allem Überfluss noch Ihr Einverständnis für die Aufzeichnung des Gesprächs geben – angeblich zur „Qualitätsverbesserung“. Der wahre Grund ist manchmal ein ganz anderer!
Mit etwas Pech landen Sie im gewählten Menü direkt in der nächsten Warteschleife und fliegen nach einer gefühlten Ewigkeit sogar komplett aus der Leitung. Bleiben Sie doch mal dran, geht die Maschine oft überhaupt nicht auf Ihre Fragen ein und verweist stattdessen stur auf die „Hilfeseiten“ des Unternehmens. Seiten, die beim Lesen meist mehr Fragezeichen hinterlassen als echte Hilfe bieten.

Haben Sie sich dann endlich geduldig durchgewühlt und glauben, den richtigen Ansprechpartner gefunden zu haben, meldet sich wieder nur ein Roboter. Der bedankt sich in gebrochenem Deutsch für Ihre Geduld und bittet Sie, doch lieber eine E-Mail zu schreiben, da wegen eines „momentan hohen Telefonaufkommens“ mit extrem langen Wartezeiten zu rechnen sei. Na klasse! Und das nennt sich dann Support oder Service.
Niemand hat mehr Zeit, mit Ihnen zu sprechen. Menschliche Mitarbeiter, die echtes Fachwissen vorweisen können, wurden schlichtweg wegrationalisiert. Relativ neu ist auch die glorreiche Idee mit dem „Live-Chat“. Auch dort kommunizieren Sie meist erst einmal mit einer Maschine, die bestenfalls den Wissensstand des Begrüßungsroboters besitzt. Mit viel Glück gibt die Chat-Maschine wegen Überhitzung oder nach dem fünften „Ich habe Sie nicht verstanden“ auf, und ein echter Mensch übernimmt. Manchmal versteht dieser Mitarbeiter leider auch kein besseres Deutsch als die zuvor eingesetzte Maschine. Und nach den ersten eigenartigen Antworten fragt man sich auch hier unwillkürlich, was diese „Fachkraft“ wohl hauptberuflich macht.

Vor einigen Jahren fand man auf den Seiten der Anbieter als Erstes eine Telefonnummer. Heute wird diese oftmals gut versteckt – wenn sie überhaupt noch angezeigt wird. Damals ging sofort ein freundlicher Mitarbeiter ans Telefon (ganz ohne Warteschleife), und niemand hat Ihren Anruf aufgezeichnet. Diese Person war der deutschen Sprache noch zu 100 % mächtig und kannte sich in der jeweiligen Materie aus. Das war schon toll.

Stellen Sie sich bitte vor, Sie rufen bei einem Unternehmen an und dort geht ohne Warteschleife ein Mitarbeiter ran, begrüßt Sie freundlich und fragt nach Ihrem Anliegen. Auf alle Ihre Fragen hat er oder sie sofort eine fachgerechte und nachvollziehbare Antwort, nimmt sich Zeit für Sie und ist wirklich bemüht, Ihnen zu helfen. Man spürt die Erfahrung und hat das Gefühl, dass es für jedes Problem eine gute Lösung gibt. Das würden wir dann echten Service nennen – oder?



Und wie sieht es bei Vor-Ort-Terminen aus - keinesfalls besser. Nicht wenige Bauherren geben spätestens nach dem dritten Vertreterbesuch entnervt auf, weil die verschiedenen „Fachberater" jedes Mal ein anderes Verkaufsmärchen erzählen. Natürlich ist auch hier wieder jeder der Beste und trotzdem der Billigste. Und wie zum Hohn nervt so mancher Anbieter im Nachhinein auch noch ständig am Telefon, wann Sie sich denn nun endlich entscheiden. Schön, wenn solche Unternehmen erst einmal Ihre Daten haben! Da reicht oft schon die einfache Prospektanforderung – und die Maschinerie läuft los!

Gleiches gilt, wenn Sie Ihre Garage laut Werbung selbst konfigurieren sollen. Und das wird versprochen – gerade bei den großen Vermittlungsportalen – meist „in nur 3 Minuten". Das ist natürlich stark! Die komplette Garage planen mit Türen, Fenstern, Toren inklusive Farben, Dachentwässerung, Aussparungen, Transportkosten berechnen, behördliche Auflagen oder eine BF3 - Begleitung prüfen und auch die Schneelast checken... alles innerhalb von drei Minuten. Das komplette Programm. Respekt!

Probieren Sie es doch gleich einmal aus: Sie geben im Internet alles ein, was Sie sich wünschen, und nun hoffen Sie, dass das System am Ende wirklich eine Zahl ausspuckt. Spannung und Vorfreude pur, kaum zu ertragen! „Sie haben es fast geschafft!", blinkt es auf. Klasse! „Es wurden mehrere Anbieter in Ihrem Umfeld gefunden!" Na super, das ist doch toll. Und jetzt der Angebotspreis?
Pustekuchen! Was für eine Verladetour: Statt eines Preises müssen Sie nun ein Formular ausfüllen, damit sich „mehrfach geprüfte Partner" zeitnah bei Ihnen melden können. Ein absolutes Fiasko. Was ist denn nun mit den zugesicherten drei Minuten? Das war doch so versprochen – so war doch der Deal! 

Man will Sie damit nur locken – der Sinn der Sache sind letztlich ausschließlich Ihre Daten. Anbieter wie wir erhalten dann eine E-Mail, in der uns für eine meist dreistellige Summe die Kontaktdaten „ernsthafter Interessenten" zum Kauf angeboten werden. Schon toll, oder?

Das Bittere daran: Diesen Einkaufspreis für Ihre Daten muss jeder Anbieter später logischerweise auf den Garagenpreis umlegen. Am Ende bezahlen Sie als Kunde also Ihre eigene Vermittlung! Auf genau diese Weise arbeiten all die Vermittlungs-, Vergleichs- oder Testportale, die aktuell wie Pilze aus dem Boden schießen und gerade bei der eigenen Namenswahl unheimlich kreativ sind.

Einige dieser Portale waren sogar schon so dreist, komplette Texte und Baubeschreibungen von unserer Homepage herauszukopieren – ja, woher sollte man das Fachwissen sonst auch alles haben? Ein anderes Portal verwendet unerlaubt sogar unseren Namen, obwohl wir überhaupt kein Vermittlungsportal betreiben.

Machen wir uns nichts vor: Nicht alle dieser Plattformen sind seriös. Einige vermitteln im Grunde gar keine Garagen, sondern leben rein vom Handel mit Ihren Daten. Adressen und Telefonnummern sind im Internet bares Geld. Und das fängt dann beim dubiosen Werbeanruf an und nimmt sein trauriges Ende mit Vertreterbesuchen aller Art.



Die Währung der Werbung wird nicht in Dollar oder Euro bezahlt – sondern in Aufmerksamkeit. Und um diese um jeden Preis zu erlangen, wird im Zuge der „künstlerischen Freiheit" wirklich alles versucht. Wie bereits beschrieben, werden Sie im Netz fantastische Auftritte finden, vollgepackt mit genialen Animationen und glänzenden Goldmedaillen. Sie sehen Fotos von bildhübschen Hostessen mit Headset am Telefon – die müssen wohl gestern noch für Hundefutter oder Versicherungen gelächelt haben, denn auf deren Seiten finden Sie exakt die gleichen Stockfotos auch. Das ist sie also, die moderne Verkaufskultur.


Wo finden Sie heute noch eine ehrliche Beratung ohne künstlichen Zeitdruck? Eine Beratung, die auch tiefgründigen Fachfragen standhält?


Ich vermisse die „Normalos" – die bodenständigen, fachsicheren Handwerker, die einfach solide Lösungen anbieten. Lösungen, die so geplant und gebaut sind, dass sie nicht nur gerade so die Garantiezeit überstehen. Ein guter Anbieter muss keine Orden erfinden, damit sich seine Produkte besser verkaufen. Er ruft Sie niemals an, um penetrant nach Ihrer Entscheidung zu fragen. Er kann Ihnen auch keine 30 % Nachlass anbieten – einfach, weil schon sein allererstes Angebot ehrlich kalkuliert war und dieser Fake-Rabatt nicht im Vorfeld aufgeschlagen wurde. Und das Wichtigste: Sie erhalten zu keinem Zeitpunkt ein ultimatives, „nur noch heute gültiges“ Sonderangebot.


Stellen Sie sich bitte einmal folgendes Szenario vor:


Ein Fachberater kommt zu Ihnen zum vereinbarten Termin. Er hat auf Ihrem Grundstück weder ein klingelndes Handy am Ohr noch einen fertigen Bestellvertrag im Anschlag – sondern nur seine Messgeräte und einen Notizblock. Er erklärt Ihnen höflich und verständlich, was machbar ist. Er sagt Ihnen aber auch klipp und klar, was nicht geht – selbst auf das Risiko hin, deshalb später keinen Auftrag von Ihnen zu erhalten.

Er plant Ihr Projekt so, als wäre es sein eigenes. Er zeigt Ihnen eine Lösung, die Ihnen wirklich hilft, die genau in Ihren Vorstellungen liegt und die nicht rein umsatzgelenkt ist. Er beschränkt sich auf rein fachliche Aussagen und zieht dabei keinen einzigen Mitbewerber in den Dreck. Stellen Sie sich vor, so ein Kerl käme zu Ihnen auf die Baustelle... Wäre das nicht ein echtes Erlebnis?


An einer Fertiggarage, die vor 10 Jahren ordentlich geplant und gebaut wurde, hat sich grundsätzlich gar nicht so viel verändert. Warum auch? Eines ist heute allerdings völlig anders: Die Werbung ist oft total überzogen und komplett daneben. Sicher, die Welt ist in Eile geraten, alles muss immer schneller gehen. Aber genau dieses Tempo macht am Ende die Menschen und auch die Produkte kaputt. Willkommen in der Welt von Massenabfertigung und Massenproduktion.

„Finden Sie in wenigen Minuten Ihre Wunsch-Garage" oder „Die Vier-Minuten-Garagenberatung" – wir finden, es ist ein echtes Armutszeugnis, wenn man mit solchen Sprüchen um Kunden werben muss. Man könnte im Umkehrschluss ja auch schreiben: „Sie haben nicht viel Zeit? Perfekt, dann kommen Sie zu uns – wir nehmen uns auch nicht viel Zeit für Sie!" Eine Garage soll doch 30 oder 50 Jahre lang halten. Und dafür investiert man läppische vier Minuten Beratung? Sollte man da nicht ein paar elementare Dinge mehr beachten?

Wir könnten Ihnen gern eine Betongarage in der Größe 3 x 6 x 2,55 Meter mit einem Hörmann-Schwingtor in Weiß anbieten. Das wäre einfach, ehrlich und auf den Punkt. Aber so etwas zu schreiben, ist in der heutigen Zeit wohl nicht mehr spektakulär genug. Stattdessen nutzt die Konkurrenz jede erdenkliche poetische Freiheit. Da lesen Sie dann von Garagen mit einem „überragenden Design" (natürlich nur in Verbindung mit einem „gigantischen Know-how") oder von einmaligen „High-Tech-Garagen“ mit angeblich 100.217 rundum glücklichen Kunden. Sie können aus 4.999 Variationsmöglichkeiten wählen, alles ist super und ganz toll. Es klingt wie ein Märchen aus 1001 Nacht – und genau das ist es am Ende auch!


Klappen wir dieses große Märchenbuch des Verkaufes also einmal ganz fest zu und schauen uns an, wie es in der Realität aussieht:


Eine Betongarage besteht immer und überall hauptsächlich aus Beton, Stahlmatten bzw. Stabstahl und einem Tor. Eigentlich interessiert dieses technische Detail niemanden wirklich – denn die Hauptsache ist doch schlicht und ergreifend, dass die Garage hält!


Es gehört auch wirklich viel Mut dazu, zum Beispiel ovale Lüftungsöffnungen als die ganz neue Innovation der Garagenwelt zu verkaufen. Respekt! Da hat sich sicher irgendein Neuzeit-Einstein gedacht: „Wenn wir schon Gene manipulieren oder linksdrehende Joghurtkulturen züchten, dann staunen die Menschen sicher auch über einen solchen Fortschritt!" Ganz sicher wird man dafür in Kürze auch einen großen Preis erhalten – gewonnen in einem Wettbewerb mit 1.000 völlig neutralen Testern aus dem eigenen Hause...

Schmerzlich muss ich feststellen, dass mich der Herrgott wohl nur mit der Standard-Packung an Gehirnmasse ausgestattet hat, deshalb kann ich so etwas einfach nicht verstehen. Man müsste mal einen Strömungstechniker fragen, was an runden Lüftungsöffnungen eigentlich so schlecht ist. Luft ist ein Gemisch aus verschiedenen Gasen – ob diese Gase wirklich zwischen rund und oval unterscheiden, wenn sie durch die Öffnungen in der Garagenrückwand donnern? Was denken Sie? Ich werde demnächst mal unseren Klempner ansprechen, ob ovale Dachrinnen nicht auch eine Weltneuheit wären – aber wahrscheinlich denkt der dann direkt, mir rollen schon die ersten Murmeln durchs Oberstübchen!


Das ist eben Werbung im Zeitalter der computergestützten Partnervermittlungen mit Liebesgarantie...!


Wenn ich mir dort die wirklich makellose Blondine in der TV-Werbung bei den bekannten Singlebörsen so betrachte: Die läuft nun seit Monaten im Fernsehen und scheint trotzdem einfach niemanden zu finden. Welche Chancen würden da bitteschön mir bleiben? Ich bin zehn Zentimeter kleiner als der Durchschnitt und habe vier Kilo zu viel auf den Rippen. Natürlich könnte ich ein Selfie schießen und das im Photoshop bearbeiten – das ginge! Auch auf den übergroßen Postern, die überall Werbung für diese Agenturen machen, sieht man nur lächelnde, digital perfekt glattgebügelte Menschen.

Selbst mit nur durchschnittlicher Intelligenz sollte man bemerken: Hier stimmt doch etwas nicht. Warum zeigt man dort nicht mal ein 200 Pfund schweres Mädchen? Die müsste vielleicht wirklich nach einem Partner suchen... und es würde alles einfach ein bisschen ehrlicher wirken!

Ich finde diese Vermittlungsmaschinen deshalb schon etwas seltsam. Mittlerweile sind sie natürlich alle von der Stiftung Warentest geprüft und jede Agentur ist nach eigener Aussage die Beste – logisch! Selbst hier sollen TÜV-Siegel das Ganze seriös wirken lassen. Nicht mehr lange, dann wirbt man wohl auch bei der Partnersuche mit „Messemodellen" oder „Rückläufern".

Und es ist wie überall: „Melden Sie sich kostenlos an!" Das stimmt sogar... nur irgendwie kommen Sie damit nicht weiter. Wenn Sie dann tatsächliche Kontakte wünschen (was ja eigentlich der Sinn der Sache ist), ist es mit der Gratisschiene ganz schnell vorbei. Auch hier ist nichts dagegen zu sagen – jeder muss von etwas leben. Aber warum kann man das nicht gleich eindeutig klarstellen?
Umsonst wird es also auch hier nichts mit der großen Liebe, die angeblich „TÜV-geprüft" alle 11 Minuten stattfinden soll. Total tiefsinnig und einfallsreich sind auch hier die Werbesprüche. Dazu noch ein Beispiel: „9 von 10 Paaren bleiben zusammen!" Wirklich nicht schlecht. Mir drängt sich nun allerdings die Frage auf: Ein gemeinsames Abendessen mit anschließender Übernachtung... zählt man das dann da eigentlich schon dazu?



Auch Garagenanbieter gibt es wie Sand am Meer! Aber über die eigentlichen Produkte erfahren Sie meist nur sehr wenig – und wenn überhaupt, dann auch nur das, was Sie erfahren sollen. Dies beschränkt sich dann auf die möglichen Garagengrößen und eventuell noch auf die Torvarianten. Genau dort hören die Informationen aber auch schon auf!

Sie werden sich nun berechtigt fragen: Warum erhalten Sie denn nur so dürftige Angaben? Hier gibt es zwei Antworten. Entweder wissen die Verfasser dieser tollen Seiten selbst gar nicht so genau, was da hinten in den Produktionshallen eigentlich zusammengebaut wird – oder man möchte lieber keinerlei Angaben machen, weil sonst jeder Leser sofort merken würde, dass das so laut beworbene „High-Tech-Produkt" auf dem erfundenen Spitzenplatz gerade mal so viel High-Tech enthält wie Großvaters alte Taschenuhr und in der Ausstattung bestenfalls in der Mittelklasse einläuft.

Sie sollen doch auch gar nicht so viel fragen – Sie sollen gefälligst schnell einen Auftrag unterschreiben! Das wird dann schon irgendwie „passend“ gemacht. Und wenn nicht? „Wir sind hier am Bau, da läuft eben niemals alles nach Plan...!" Eine solche Verkaufsstrategie lehnen wir konsequent ab.

Da können Sie im Fernsehen auch die wenig tiefsinnigen und meist talentfreien Castingshows schauen. Zugegeben, die Deppen in den Sendungen sind manchmal ganz lustig, obwohl dort so mancher Teilnehmer seine letzte Selbstachtung verliert. Mit Weitwinkelobjektiven werden die winzigen Säle zu riesigen Festhallen vergrößert, und der überschwängliche Jubel oder Applaus wird außerhalb des Kamerabereichs von Animateuren ferngesteuert. Im Grunde wird der Zuschauer hier ebenfalls mächtig für dumm verkauft. Aber bleiben wir natürlich bei den Garagen.

Manche Auftritte im Netz gleichen sich wie ein Ei dem anderen. Sie sind mit derselben Nadel nach demselben Muster gestrickt. Wenig Hilfreiches – stattdessen wird kübelweise Eigenlob und Unsinn ausgekippt. Hand aufs Herz: Wer schreibt denn heute noch realistisch? Vor allem über das, was eben nicht geht? Sinnvolle und ehrliche Inhalte sind im Netz wohl längst verloren gegangen!
Die meisten Anbieter vermeiden es, unbequeme Wahrheiten anzusprechen. Sie wollen nicht riskieren, dass sich die Menschen abwenden, wenn man sie direkt mit der Realität konfrontiert. Dies führt jedoch dazu, dass solche Internetauftritte nur noch eine weichgespülte Auflistung von positiven Beschreibungen sind, obwohl die Wirklichkeit dann ganz anders aussieht. Der clevere Leser merkt daran jedoch sehr schnell, dass er bei vielen Dingen schlichtweg belogen wird.

Viele Anbieter auf dem Markt sind gut und bieten ihre Produkte bodenständig an. Einige andere sind da jedoch sehr erfinderisch und wohl mehr damit beschäftigt, ihre Webseiten als Plattform für die reine Selbstdarstellung zu missbrauchen. Eventuell läuft der Absatz nicht wie gewünscht, sodass man nun krampfhaft versucht, mit frei erfundenen Auszeichnungen, tollen Verkaufszahlen und fragwürdigsten Wettbewerbsplatzierungen zu punkten.

Längst ist bekannt, dass wir bei großen Rankingshows oder „neutralen" Umfragen im Fernsehen gar nicht mehr mitvoten müssen – die Redakteure basteln sich das Ergebnis ohnehin so zurecht, wie sie es gerade brauchen. Es ist wie in der Politik: Die Meinung, die man sich von den Menschen wünscht, wird vorgegeben – man muss sie den Leuten nun nur noch irgendwie glaubhaft vermitteln.
Bestens geeignet dafür sind sogenannte „repräsentative Umfragen". Diese werden natürlich von absolut neutralen Instituten gemacht, die Meinungsforschung betreiben. Und selbst wenn es der größte Schwachsinn ist: Die Umfrage gewinnt am Ende natürlich immer derjenige, der sie gegen Bezahlung in Auftrag gegeben hat!

Diese Art von Betrug ist leider auch im Verkauf zu finden. Jeder Händler kann heute im Netz problemlos fünf Sterne in einer „unabhängigen" Kundenumfrage kaufen – das kostet nicht mal viel. Gleichzeitig kann man mühelos schlechte Bewertungen für den Wettbewerber erwerben, aber das Thema hatten wir eingangs ja schon...!

Ein bekannter Automobilclub hatte dies vor einigen Jahren wohl auch schon erkannt: Mit „seriösen" Testergebnissen und Autopreisen lässt sich eben verdammt gut verdienen. Schade nur, dass die netten gelben Engel, die Ihnen im Pannenfall bei Wind und Wetter am Straßenrand weiterhelfen, rein gar nichts von diesen Millionenprämien hatten. Die hätten sie nämlich wirklich verdient!

Sehr gerne werden werbeintensiv und vordergründig TÜV-Plaketten gezeigt. Die sollen Eindruck machen. Das Witzige daran: Es gibt überhaupt keinen seriösen Anbieter auf dem Markt, dessen Produkte keinen TÜV haben! Nur stellt diese Selbstverständlichkeit nicht jeder Händler gleich auf Seite eins – da gibt es schließlich weitaus sinnvollere Infos für den Bauherrn.

Stellen Sie sich vor, Sie kommen in ein Autohaus und der Verkäufer erzählt Ihnen als Hauptargument für den Kauf: „Schauen Sie mal, unsere Autos haben sogar echten TÜV!" Was antworten Sie dem Mann? Ganz genau. Und schon sind Sie dort wieder rückwärts zur Tür raus...!



Unser Motto ist ganz einfach: „Fair-Play". Und faires Spiel beginnt für uns immer mit einer realistischen Beschreibung – und zwar mit den echten Vor- und Nachteilen der verschiedenen Produkte. Genau so halten wir das auch! Sie werden hier keine Heldengeschichten über unser Unternehmen finden und keine Märchen über Wunderwerke lesen, die angeblich nur wir bauen können. Wir bieten Ihnen auch keine angeblichen „Rückläufer", „Insolvenz-Garagen" oder „Sonderkonditionen für Referenzgaragen" an – schlicht und ergreifend, weil das in dieser Branche zu 99 % ein riesiger Schwindel ist.

Seien Sie also vorsichtig: Einige Anbieter entwickeln sich in ihrer Werbung regelrecht zum Hort christlicher Nächstenliebe. So viele Geschenke verteilt im Jahr nicht mal der Papst! Natürlich kann man beim Sommerschlussverkauf unbestritten mal ein Schnäppchen machen. Aber Fertiggaragen gehören nun mal nicht zu den typischen Saisonartikeln wie Sonnenöl, Winterbekleidung oder Heizöl. Große Rabatte sind hier fast immer reine Fantasieprodukte.

Diese schönen Marketing-Märchen werden nämlich durch eine ganz unumstößliche Tatsache getrübt: Niemand da draußen schenkt Ihnen wirklich etwas! Mit einer geschickten Zahlenschieberei auf dem Papier will man am Ende immer nur das Eine: Ihre schnelle Unterschrift auf dem Auftrag.



Eines sollten Sie hierbei immer im Hinterkopf behalten: Der Anbieter, der Ihnen den wenigsten Nachlass gibt, hat Ihnen zu 99 % das ehrlichste Angebot gemacht! Vorher künstlich aufschlagen ist ein Kinderspiel – Ihre Wünsche hingegen fair, bodenständig und fachgerecht zu realisieren, ist die wahre Kunst.

Hochwertige Produkte haben nun mal überall ihren Preis. Wie sagte schon Aldo Gucci so treffend: „An die Qualität erinnert man sich noch, wenn der Preis längst vergessen ist." Wenn also jemand behauptet, pauschal „die besten Garagen" anzubieten, ist das glatte Werbepropaganda. Die eine, perfekte Garage für jeden Zweck gibt es schlichtweg nicht! Was für Sie das Beste ist, hängt völlig von den örtlichen Gegebenheiten auf Ihrem Grundstück, Ihren Vorstellungen für Nutzung und Optik sowie der gewünschten Größe und Ausstattung ab.

Selbst die angeblich „beste Betongarage" wäre zum Beispiel auf einem frisch aufgeschütteten, nicht tragfähigen Boden eine fatale Fehlentscheidung. Und die vermeintlich „beste Stahlgarage" rundherum mit Erdreich anzufüllen, wäre der exakt gleiche Schwachsinn!

Und was glauben Sie, wer am Ende immer der Dumme ist?

Sie als Bauherr – oder der „Herr Fachberater“, der Sie mit lockeren Sprüchen, bunten Hochglanzprospekten und riesigen Schein-Rabatten schnell zur Unterschrift gedrängt hat? Ich denke, Sie kennen die Antwort längst...

An Garagenausstattungen wird von den verschiedenen Händlern alles Mögliche angeboten. Manches ist wirklich sinnvoll für Sie – und vieles ist hin und wieder wohl nur sinnvoll für die Geldbörse des Verkäufers. Mancher Branchenkollege würde einem Eskimo wahrscheinlich sogar einen modernen Kühlschrank aufquatschen, nur um einen neuen Auftrag zu schreiben. Dem armen Kerl im ewigen Eis hilft diese Frostmaschine aber kein Stück weiter!

Um den Umsatz künstlich zu steigern, schlagen selbsternannte Experten mit fragwürdigen Ratschlägen Kapital aus der Unwissenheit und Gutgläubigkeit mancher Bauherren. Neben echten Neuerungen wird die Industrie leider auch nicht müde, sich oscarreif immer neue Märchenprodukte auszudenken – und viele Menschen werden nicht müde, ihren Geldbeutel dafür zu öffnen. Dabei müsste meistens gar nichts neu erfunden werden. Es einfach nur einmal richtig zu machen, würde völlig genügen!

Es reicht deshalb vollkommen aus, wenn Sie sich auf das Wesentliche beschränken und dieses dann lieber in hervorragender Qualität ausführen lassen. Was nützt Ihnen der ganze Schnickschnack aus dem Prospekt, wenn Sie ihn am Ende so gut wie nie brauchen? Er treibt nur den Gesamtpreis in die Höhe und hält im Alltag selten, was die Werbung versprochen hat.

Ein Beispiel!

Kennen Sie Ihren Festplattenrecorder? Wie viele Funktionen hat der? 100 oder mehr? Ja - und was machen Sie damit?

Genau - Aufnehmen und Abspielen!


Was bringen Ihnen Funktionen, die kein Mensch wirklich braucht? Sie nutzen am Ende nur dem Hersteller, weil sie fett auf der Rechnung stehen und sich in der Werbung einfach gut anhören!

Garagen gehören nicht zu den typischen Wegwerfartikeln wie Handys oder Fernseher. Dort hat man – etwas humoristisch  betrachtet – ja schon Elektroschrott in der Hand, wenn man den Laden gerade erst verlassen hat. Beim Neuwagen liegt die Sache keineswegs besser. Bei einem Bauwerk wie einer Garage liegt der Fall aber unbestritten ganz anders.

Dies sollte im besten Fall eine einmalige Anschaffung für Ihr Leben sein! Kaufen Sie hier hochwertig, unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten und passend zu Ihren Vorstellungen, werden Sie sehr lange Freude daran haben. Kaufen Sie hingegen billig und ohne Beachtung wichtiger Aspekte, hält das Bauwerk oft nur relativ kurz, funktioniert nicht wie gewünscht und Sie sind gezwungen, in absehbarer Zeit noch einmal neu zu kaufen oder teuer nachzubessern. Dann haben Sie eine schlechte Wahl getroffen und am Ende doppelt bezahlt.

Eine ehrliche Planung und fundierte Fachkenntnisse des Beraters sind hierbei das A und O. Oftmals hat man in der Praxis allerdings eher den Eindruck, dass Goethes „Faust“ als leichte Komödie durchgeht, bevor so mancher „Fachverkäufer" überhaupt versteht, worüber er da eigentlich mit Ihnen spricht.

Richtig gute Beratungen und informative Auftritte im Netz sind extrem selten geworden. Es ist erschreckend zu beobachten, wie ehrliche und fachgerechte Aufklärung immer mehr unter den Tisch fallen. Der realistische Erklärungszug ist wegen des allgemeinen Umsatzdrucks wohl längst abgefahren. Die Schreiberlinge dieser Hochglanzseiten befinden sich scheinbar im Würgegriff der Gewinnmaximierung.

Schon allgemein hat die gezielte Beeinflussung durch gelenkte Medien gefühlt einen neuen Höchststand erreicht. Aber wem können Sie als Bauherr überhaupt noch glauben, wenn Sie sich im täglichen Kampf zwischen Kostenersparnis und Qualität aufreiben? Durch eine erbarmungslose Profitgier wird in der Werbung selbst das miserabelste und billigste Bauwerk zum absoluten Märchenschloss erklärt.

Mancher Leser wird jetzt vielleicht denken: „Was für ein Blödsinn!" Völlig okay! Machen Sie doch einfach selbst den Test und klappern Sie die Seiten verschiedener Anbieter ab. Nehmen Sie sich die Zeit und fragen Sie sich danach ganz ehrlich: Was hat mir das jetzt eigentlich gebracht? Habe ich wirklich etwas dazugelernt oder hat mir das nur zu einer schnellen, unüberlegten Entscheidung verholfen?

Wer ohnehin schon einen schlechten Tag hat, sollte diesen Test allerdings lieber meiden. Sie werden im Netz auf solche vermeintlichen „Überflieger" stoßen, dass man sich als bodenständiger Busfahrer oder normale Verkäuferin fast schon fragen muss, ob eigentlich nur noch Garagenhersteller den absoluten Durchblick und die alleinige Berechtigung haben, auf dieser Welt zu existieren.



Nochmals einige Beispiele – hier kommt wohl jede Hilfe zu spät!

Wie bereits erwähnt, genügt es heutzutage scheinbar nicht mehr zu schreiben: Wir bieten Ihnen eine gute Garage zu einem fairen Preis, ordentlich geplant und nach neuestem Kenntnisstand gebaut, an welcher Sie sehr lange Ihre Freude haben. Nein, es muss immer alles maßlos übertrieben werden. Da wird auf „dicke Hose“ gemacht, doch oft steckt gar nicht viel dahinter. Sie lesen Sprüche wie: „Wir sind die Besten!" oder „Wir verkaufen die meisten Garagen!". Ehrlichkeit und Bescheidenheit? Totale Fehlanzeige! Ein Glanzstück moderner Verkaufskultur – herzlich willkommen im Märchenland.

Märchen sind toll. Sie lassen uns lachen, weinen und von einer heilen Welt träumen – mit dem festen Glauben, dass am Ende alles gut wird. Gerade für unsere Kinder sind sie unheimlich wichtig. Doch die Kleinen merken leider viel zu früh, dass es in der Realität ganz anders aussieht. Nur noch wir selbst können ihnen die Werte vermitteln, die im echten Leben wirklich zählen: Ehrlichkeit, Zuneigung, Wärme, Sicherheit und der Wunsch, im Leben durch ehrliche Arbeit etwas zu erreichen.

Wo sollen unsere Kinder diese Ideale heute sonst noch finden, wenn nicht daheim in den Familien? Gerade die Jugend braucht echte Vorbilder, Ziele und Menschen, zu denen sie aufschauen und denen sie nacheifern wollen. Wo sind diese Vorbilder heute bitteschön geblieben? Einige wenige im Sport oder im Showbusiness – dann hört es aber auch schon auf. In der Politik? Fatale Fehlanzeige! 

Leider ist hier der unaufhaltsame Fortschritt mit Handy und Laptop keinesfalls hilfreich. Die virtuelle Welt, in die Kinder und Jugendliche immer früher entschwinden, ist oft kalt, sie hat kein Gewissen und ist von der Realität Lichtjahre entfernt. Irgendwann kommt uns Weihnachten niemand mehr besuchen – dann erhalten wir nur noch eine unpersönliche SMS mit Festtagswünschen, die im Smartphone bereits vorprogrammiert waren und nur noch massenhaft abgesendet werden müssen. 

In den Geschäften, Filialen, Ämtern und Poststellen sprechen wir bald nur noch mit KI-gestützten Robotern. Das ist ganz toll – aber was soll bitteschön die liebe, 85-jährige Oma machen? Sie hat ein Leben lang ehrlich geschuftet, erhält jetzt dafür magere 900 Euro Rente und steht hilflos da, wenn das Display am Automaten plötzlich anzeigt: „Bitte geben Sie jetzt Ihren Passkey ein!" Oder wenn sie lesen muss, dass das Gerät gerade offline ist. Wer erklärt ihr denn, was man eigentlich von ihr will? Die nette Mitarbeiterin an der Kasse ist ja nicht mehr da. Die hätte sie gerne gefragt – aber dort steht jetzt nur noch ein kaltes Schild: „Dieser Schalter ist nicht mehr besetzt – bitte nutzen Sie die Automaten!" Dafür läuft im Fernsehen rauf und runter ein sinnloser Werbefilm der Bank, in dem stolz vom „tollen Service für unsere geschätzte Kundschaft" berichtet wird.

Soll die alte Dame dann erst den übernächsten Bus in ihre kleine Ortschaft auf dem Land nehmen, der erst in fünf Stunden fährt und mittlerweile auch schon fünf Euro kostet? Geld holen konnte die gute Frau übrigens auch nicht – weil sie den Automaten einfach nicht verstanden hat.

Genau so geben wir Schritt für Schritt unsere Zukunft auf, und moralische Werte geraten komplett in Vergessenheit. Das, was uns als Menschen eigentlich ausmachen sollte, geht verloren. Mancher wird jetzt meinen: „Was soll denn der ganze Quatsch jetzt hier auf einer Garagenseite?" – ich weiß. Aber einige wenige werden sich beim Lesen denken: „Mensch, irgendwie hat der Kerl doch verdammt recht!" Und genau für diese Menschen sind diese Zeilen geschrieben.

Aber sorry – ich schweife schon wieder ab... also schleunigst zurück zum Thema!

Da ernennt sich so mancher Anbieter im Netz gerne mal selbst zum großen „Garagen-König". Mein Großvater sagte immer: „Wenn man die Geschichte selber schreibt, ist es leicht, ein Held zu sein!" Er hatte so recht. Ist vielleicht etwas faul an den Produkten, wenn man sich erst mit einer so hilflosen, durchschaubaren Werbung künstlich hochjubeln muss, nur um die Umsatzvorgaben der Chefetage zu erreichen? Der Wahrheitsgehalt solcher Werbesprüche ist uns allen ja bestens bekannt.

Und ich dachte fälschlicherweise immer, dass die Kunden am Ende entscheiden, wer gute Produkte baut. Aber in der modernen Werbung ist der Kunde wohl schon längst entmündigt – diese Entscheidungen fällen jetzt ganz exklusiv die Damen und Herren aus den Marketingabteilungen. Zugegeben, einfach haben die es auch nicht. Wie soll man auch ein Produkt, welches bis auf das Äußerste weggespart, minimalistisch geplant und gebaut ist, werbetechnisch auf einen Spitzenplatz hieven? 

Das ist eine schier unlösbare Aufgabe! Da sind gekaufte TÜV-Plaketten oder im Photoshop gut gebastelte Medaillen gar nicht die schlechteste Idee. Wen interessiert es am Ende schon, was davon echt ist... und wenn nur 30 % der Bauherren auf den Leim gehen, dann ist der Zweck für diese Konzerne doch schon voll und ganz erfüllt. 



Wenn Sie also auf Erleuchtung hoffen, was die erfundenen, selbstgebastelten „Kronen" angeht, werden Sie bitter enttäuscht. Selbst die einfachste Beschreibung der angebotenen Garage fehlt meist völlig. Frei nach der Methode: „Wir versprechen nichts – aber das halten wir ein!" Verwertbare Informationen erhalten Sie erst, wenn Sie direkt anfragen und so gezwungen sind, massenhaft persönliche Daten zu hinterlassen. Gehen Sie hin zu diesem Anbieter und „da werden Sie geholfen" (um es mal mit Verona Pooth zu sagen).

Wir sagen nicht, dass diese Garagen schlecht sind. Warum auch – leben und leben lassen. Wettbewerb belebt bekanntlich das Geschäft. Die tollen Bauwerke der selbsternannten Könige haben jedoch NICHTS, was Ihnen nicht jeder andere Anbieter auch vorweisen kann. Suchen Sie dort ruhig mal nach Ausstattungsmerkmalen, die den erfundenen Platz 1 rechtfertigen – da finden Sie vermutlich eher das versunkene Atlantis. Und Sie werden sicher bemerken, dass die größten Anbieter, die die schiere Masse herstellen, nicht zwingend auch die besten Produkte bauen. Masse bedeutet eben nicht automatisch Klasse.

In den Angeboten erhalten Sie meist nur ein sehr nacktes Basismodell. Damit schaffen Sie es garantiert nicht zum Weltkulturerbe! Sie werden nach kurzem Studium zu der Erkenntnis kommen, dass hier wirklich jeder Euro in die Werbung gesteckt wird – im Produkt selbst kann er jedenfalls nicht gelandet sein. Alles, was nach neuestem Stand der Technik den Werterhalt und die Funktionalität sichert, lässt man im Erstangebot erst mal geschickt weg.

Warum? Die Antwort ist simpel: Qualität kostet Geld. Ein billiges Lockvogel-Modell macht sich im Angebot einfach besser, weil viele Bauherren erst mal nur nach dem Preis schauen. Das Unternehmen hat so die besten Chancen, den Zuschlag zu erhalten. Und wer sagt denn, dass man für die Ewigkeit planen und bauen muss? Fünf Jahre muss es halten. Nur fünf – dann ist die Gewährleistung vorbei. Und schon wieder klingeln die Kassen der Konzerne bei jeder anschließenden Reparatur!

Natürlich kann man eine Garage auch so bauen, dass sie länger als fünf Jahre hält – viel länger! Ja, diese Garage ist im ersten Moment vielleicht etwas teurer. Dafür bringt sie sinnvolle Ausstattungen für den konstruktiven Bautenschutz mit – und das zu einem vernünftigen Preis. Oftmals sind es genau diese Details, die Ihnen das Leben in den Jahren nach der Gewährleistung erheblich einfacher machen.

Nicht neu ist auch der sogenannte „Prospekt-Trick“. Ohne einen Katalog anzufordern, erfahren Sie über das Produkt so gut wie gar nichts. „Fordern Sie sofort unseren Katalog per Post an... geben Sie uns gleich Ihre Adresse..." – klingt unverbindlich und nett. Der Umschlag kommt auch. Tolle Broschüren mit allgemeinen Informationen und wunderschönen Hochglanzfotos. So richtig helfen Ihnen diese aber nicht weiter – denn der Sinn dahinter ist in Wirklichkeit ein ganz anderer: Wenige Tage später hoppelt der Herr Vertreter nämlich unangekündigt hinterher und klingelt an Ihrer Tür. Er war ja gerade „zufällig" in Ihrer Nähe...


„Fachberater" kann man in zwei Kategorien einteilen:


  • Die erste Kategorie: Sie kommen nur auf einen vereinbarten Termin, schauen sich die Baustelle in Ruhe an, geben Ihnen sinnvolle Informationen und antworten fachsicher auf Ihre Fragen. Dann ziehen sie sich höflich zurück und senden Ihnen ein ordentliches Angebot. So können Sie in Ruhe vergleichen und planen. Niemals werden Sie danach angerufen oder genervt, wann Sie sich denn nun endlich entscheiden. Das ist First Class. So sollte es sein!
  • Die zweite Spezies: Sie rasselt wie die Rote Armee am liebsten in Straßenschuhen gleich bis in Ihre Wohnstube durch – oft ohne überhaupt den Bauplatz geprüft zu haben. Es sind reine Drücker, von Fachwissen keine Spur. Ein vorgefertigter Vertrag ist immer schon dabei. Dieser wird schnell per Hand ausgefüllt (oft schwer lesbar), und der angebotene Preis gilt natürlich nur heute oder höchstens wenige Tage. Die Garage entstammt ganz sicher einem „geplatzten Vertrag" oder aus einer „Insolvenz" – deshalb ist sie heute total günstig! Ohne Unterschrift werden Sie den Exoten dann nur ganz schwer wieder los. Dabei wollten Sie doch lediglich eine ordentliche Beratung – und keinen neuen Mitbewohner!


Denken Sie daran: Bei schnellen Geschäften gibt es selten zwei Sieger. Hier gewinnt meistens nur einer, und mit Sicherheit sind das nicht Sie! Aber das ist eben der Alltag moderner Verkaufskultur. Längst ist der Markt unter den Horden der Billiganbieter aufgeteilt. Fachberater tauchen schon in Ihrem Baugebiet auf, da haben Sie noch gar keine Anfrage gestellt. Sie sind angeblich gerade „zufällig" in der Nähe und kommen gewünscht (oder meist eher ungewünscht) bei Ihnen vorbei. Ihre Methoden sind so simpel wie erprobt: Schon beim ersten Verkaufsgespräch gibt es 3.000 Euro Rabatt, wenn Sie sofort unterschreiben! Es klingt wie ein schöner Traum – aber um den wirklich zu glauben, müssten Sie wohl erst tief einschlafen.

Diese Garagen stammen dann angeblich aus „Lagerbeständen" oder sind „Rückläufer", die dringend raus müssen – aber das Angebot gilt natürlich nur bis morgen Mittag. Sogar die von Ihnen gewünschte Tür hinten rechts ist glücklicherweise bei diesem Rückläufer exakt an der richtigen Stelle. So ein Zufall aber auch...! Man setzt hier voll auf Ihre Intuition, die Ihnen sagt: „Schlag zu, ein echtes Schnäppchen!" Aber weit gefehlt. Schnelles, intuitives Denken ist vielleicht richtig, wenn Sie sich in einer Nachtbar auf der Jagd oder beim Pokerspiel befinden. Hier liegt der Fall aber ganz anders. Sie sollten beim Garagenkauf wirklich etwas langsamer denken. Das ist rationaler und bewahrt Sie vor teuren Fehlentscheidungen.

Nebenbei bemerkt: Seriöse Unternehmen haben genug zu tun und solch billige Maschen gar nicht nötig! Sie erkennen daran sofort, was ein echter Fachbetrieb und was eine reine Massenverkaufsveranstaltung ist, bei der es nur ums schnelle Geld geht.
Da musste man Mercedes früher echte Hochachtung zollen. Die schrieben damals: „Der gute Stern auf allen Straßen" – und nicht: „Wir sind die Besten". Das war ein schöner, bodenständiger Werbespruch. Er liest sich fast wie ein Gedicht von Robert Frost. Zu den Sternen schaut man auf, man träumt von ihnen und sie sind wunderschön. Wirklich nicht schlecht! 

Leider haben die Ritter der Sterne nun wohl unter dem Druck der Marktwirtschaft ebenfalls die gebotene Höflichkeit, Bodenständigkeit und den nötigen Respekt vor der Arbeit anderer verloren. Heute heißt es dort: „Das Beste oder nichts". Man wertet die Mitbewerber mit einem solchen Slogan einfach ab. Ein Spruch, dessen Beweis man im direkten Vergleich mit Audi oder BMW erst mal erbringen müsste – denn auch die bauen verdammt gute Autos.

Unser Fazit: Kleinere Brötchen zu backen und sich etwas mehr in Bescheidenheit zu üben, wäre für viele in der Branche sicherlich kein Fehler. Alle kochen am Ende nur mit Wasser und keiner gewinnt einen Krieg wirklich. Die besten Kämpfe sind immer noch die, die man von vornherein vermeiden kann. Jeder, der längere Zeit verheiratet ist, wird mir an dieser Stelle zähneknirschend zustimmen!


So viel zum Thema moderne Verkaufskultur. Einige Leser meinten, dass wir hier viele interessante Punkte immer noch nicht angesprochen haben. Andere wiederum sagen: viel zu viele Informationen! Man kann es eben nie jedem recht machen, und am Ende soll jeder genau das lesen, was ihn interessiert.

Die am häufigsten gestellten Fragen beim Garagen- und Carportbau versuchen wir auf unserer Homepage bestmöglich, ehrlich und einfach zu beantworten. Auch wenn Geiz heutzutage scheinbar voll im Trend liegt, gilt grundsätzlich immer noch: Eine fachkundige Beratung und ein hochwertiges Produkt sind und bleiben die beste Garantie für eine kluge Entscheidung und eine dauerhafte Lösung!

Wir möchten uns an dieser Stelle ganz herzlich bei Ihnen bedanken, dass Sie unsere Homepage nutzen, um ehrliche Informationen für Ihre Baumaßnahme zu sammeln. Wir freuen uns riesig über den enormen Zuspruch und die vielen Anfragen! Niemals hätten wir gedacht, dass diese etwas andere, ungeschönte Gestaltung unserer Seiten so viele Menschen erreicht. Es zeigt uns aber: Viele Bauherren haben die Nase gestrichen voll von den ewigen Verkaufstricks, von vorher künstlich aufgeschlagenen Rabatten und dem endlosen Eigenlob der Werbeplakate.

Wir führen keine Billigprodukte. Ihre Zufriedenheit steht für uns an erster Stelle – denn wir leben davon, dass Sie uns mit gutem Gewissen weiterempfehlen. Wir haben diese Seite nach bestem Wissen und Gewissen gestaltet, um Ihnen auf lockere Art echte, hilfreiche Fakten zu vermitteln. Uns treibt nicht der Gedanke an, Ihnen schnellstmöglich irgendetwas aufzuschwatzen. Auch für Sonderwünsche haben wir deshalb immer ein offenes Ohr.

Der Fertigbau ist eine wunderschöne, moderne und dauerhafte Lösung, die völlig zurecht immer beliebter wird. Aber machen wir uns nichts vor: Wunderteile hat weder der Wettbewerb – noch haben wir sie!

Vielleicht haben Sie beim Lesen ja schon bemerkt, dass die Garagen, die angeblich „fast geschenkt“ sind, am Ende meistens am teuersten werden. Und die Garagen, die laut Werbung angeblich jeden Preis knacken... die knackt im nächsten Winter vielleicht auch der schwere Schnee auf dem Dach!


Lust auf ein ehrliches Angebot ganz ohne Märchenstunde? Dann greifen Sie einfach zum Hörer oder schreiben Sie uns. Bei uns spricht neben einem tollen Team auch der Chef noch selbst.

Jetzt ehrliche Beratung & Angebot anfordern!
Zu den Betongaragen.


E-Mail
Anruf
Karte
Infos