Garage gesucht? Weil Ihr Auto mehr verdient, als eine Plane oder einen "Freiluftparkplatz"!
Hand aufs Herz: Schauen Sie morgens auch manchmal mit einem dezent schlechten Gewissen aus dem Fenster? Wenn der treue Wagen mal wieder unter einer dicken Schicht aus gefrorenem Tau, klebrigen Lindenblüten oder – der absolute Klassiker – den gezielten Hinterlassenschaften der lokalen "Vogel-Gang" begraben liegt? Und dabei waren Sie erst gestern in der Wäsche...! Auch Ihr Auto hat ein echtes Dach über dem Kopf verdient. Ein trockenes, sicheres Zuhause. Kurz gesagt: Eine Fertiggarage, auf die man sich verlassen kann und welche sehr lange Zeit hält.
Wer sich aber auf die Suche nach der „perfekten Garage" macht, merkt schnell: Das ist heute fast so spannend wie der Autokauf selbst. Die Zeiten, in denen die Auswahl zwar geringer war – dafür aber die Beratung mit Herzblut, fair und mit echtem Fachwissen erfolgte –, sind im Internet leider oft vorbei. Wir bauen keine Wunderwerke, aber wir beraten ehrlich. Am Ende entscheiden ganz allein Sie, welcher Garagen-Typ am besten zu Ihrem Grundstück, Ihrem Budget und Ihrem Alltag passt.
Kommen wir nun zun den 4 üblichen Bauarten im Fertigbau:
Wichtige Fakten zur Holz-Fertiggarage: Was selten im Hochglanzprospekt steht!
Die Holz-Fertiggarage: Gemütlicher Natur-Look oder teurer Pflege-Kompromiss?
Wenn Sie sich für eine Holzgarage entscheiden, sagt niemand, dass diese schlecht ist – aber Sie müssen unstrittig einige Kompromisse eingehen! Meist wird nur im Kleingedruckten darauf hingewiesen, dass die regelmäßige Pflege und der nötige Holzschutz allein dem Bauherren obliegen. Das ist zwar logisch, bedeutet aber eben auch Arbeit. Wartungsfreiheit sieht definitiv anders aus! Für die einwandfreie Funktion der beweglichen Teile wie Türen, Tore und Fenster haften Sie nach der Abnahme oft ganz alleine und haben keine Gewährleistung. Das ist rechtlich sogar nachvollziehbar, da der Baustoff Holz als Naturprodukt je nach Witterungsbedingungen, Feuchtigkeit und Temperatur 24 Stunden am Tag arbeitet.
Selbst größere Rissbildungen sind hier zulässig und es gibt, anders als bei Beton, keine genauen Angaben darüber, wie groß diese maximal sein dürfen. Auch sichtbare Stöße an den Wänden müssen Sie einfach akzeptieren. Ein weiterer, extrem wichtiger Punkt ist das Thema Brandschutz: Das Naturprodukt Holz ist brennbar. Uns ist kein Anbieter für Holzgaragen bekannt, welcher über die Brandschutzklasse F 30 hinauskommt. Stahl oder Beton brennen dagegen überhaupt nicht. Diesen Aspekt sollten Sie nicht vergessen, gerade wenn Ihre Garage direkt an einem Wohnhaus steht – Autos können Feuer fangen, und wir meinen hier nicht nur reine E-Autos, sondern auch Hybride, Diesel- oder Benzinfahrzeuge!
Wir betonen wiederholt, dass jeder bauen und verkaufen kann, was er will. Ob jedoch ein nasses Auto bei Regenwetter und der Baustoff Holz die brillante Zusammenstellung sind, überlassen wir ganz Ihrem Urteil. Besonders lustig ist hierbei, dass einige Anbieter mit tollen Dämmwerten ihrer Holzwände werben, wie etwa einem U-Wert von 0,500 – welchen technischen Sinn hatten die zwei Nullen hinter der Fünf doch gleich? Warum sollte man hier überhaupt isolieren, wenn für die Funktion eine gute Belüftung wichtig ist und das Dach aus einfachen Stahltrapezblechen besteht?
Zudem sollten Sie im Hinterkopf behalten, dass Holzgaragen in der Regel keinen eigenen Boden haben. Es ist schon schwierig genug, eine Stahlgarage, welche ebenfalls keinen Boden besitzt, im unteren Bereich mit einem Fundament dauerhaft dicht zu bekommen. Holz und Beton sauber abzudichten, dürfte noch um einiges schwieriger sein. Zusammen mit den unverhältnismäßig gestiegenen Holzpreisen ist diese Bauweise heute oft ein großer Nachteil. Dies soll Ihnen lediglich als kleine Gedankenstütze dienen – am Ende muss jeder diese Entscheidung für sich selbst treffen.
Die Sandwich-Fertiggarage: Kondenswasserschutz gegen relativ hohe Instabilität:
Eine solche Garage besteht aus dünnen, verzinkten Stahlrahmen, in welche prinzipiell Schaumstoff eingearbeitet ist. Hier haben Sie den klaren Vorteil, dass die Wände und das Dach bei bestimmter Witterung nicht schwitzen. Diese verhinderte Kondenswasserbildung, es ist der eigentliche Sinn der Schaumstoffplatten – die Garage ist nämlich keineswegs gedämmt, um sie im Winter warm zu halten. Das wäre angesichts der nötigen Lüftungsöffnungen eine reine Illusion! Immerhin sorgt die Bauweise dafür, dass es sich im Sommer im Innenraum nicht so extrem aufheizt wie in einer reinen Stahlgarage.
Dennoch müssen Sie die großen Nachteile dieser Bauweise kennen, um abzuwägen, ob Sie damit leben können. Der verbaute Hartschaum besitzt letztlich null Tragkraft. Sie können im Innenraum nichts an der Wand befestigen, was ein gewisses Gewicht aufweist – die Konstruktion würde sofort ausbrechen. Die hauchdünnen Stahlbleche, welche den Schaumstoff umschließen, geben schon bei geringem Druck nach. Sobald Sie in diese Wände oder in das Dach bohren, laufen Sie zusätzlich Gefahr, dass das Material dort sofort anfängt zu rosten.
Sie können somit innen wie außen nur absolut leichte Dinge anbringen. Gleiches gilt für das Betreten des Garagendaches, etwa um Laub zu entfernen: Das Dach verträgt keinerlei Punktlasten. Schon ein größerer, schwerer Ast bei einem Sturm verursacht irreparable Schäden am Dach oder an den Außenwänden. Das Fazit zur Stabilität fällt daher nüchtern aus: Das Leichtbauprinzip bietet Ihrem Fahrzeug zwar Schutz vor normalen Witterungseinflüssen und Sommerhitze, Sie bezahlen diesen Vorteil jedoch mit wesentlichen Einbußen bei der Festigkeit, der allgemeinen Stabilität und dem Einbruchsschutz.
Diese Garage ist diesbezüglich einer gemauerten Variante oder einer Beton-Fertiggarage meilenweit unterlegen. Gerade bei der heutigen Zunahme von extremen Unwettern besteht das Risiko, dass bereits ein Sturm ab Windstärke 1 bis 2 – worauf diese Garagen im Standard oft nur ausgelegt sind – schwere Schäden anrichtet. Die Garage ist extrem leicht, wirkt bei Sturm wie ein Segel und fliegt Ihnen unter Umständen bei den ersten schweren Böen sprichwörtlich um die Ohren. In diesem Fall zahlt auch keine Versicherung, es sei denn, Sie haben vorab teure Spezialmaßnahmen wie zusätzliche Sturmanker, stärkere Stahlprofile oder verstärkte Torausführung getroffen und können diese fachgerecht nachweisen.
Kurz gesagt: Alles, was mit etwas Kraft gegen diese Garage fällt oder stößt, hinterlässt sofort bleibende Dellen. Zudem ist die Garage nicht verputzt und lässt sich optisch kaum an ein bestehendes Wohnhaus angleichen. Auch der fachgerechte Einbau von echten Sicherheitstüren oder Fenstern bleibt bei dieser Leichtbauweise schlichtweg Wunschdenken.
Eine letzte Idee, die Bauherren "wissenschaftlich" von der Stahlbauweise (dem Modulbau) zu überzeugen, hat man wohl noch im Ärmel, es geht um das Dach. Hier schreibt man, die Dächer von Betongaragen werden oft schon nach wenigen Jahren undicht, weil das Dachgefälle dort zu gering wäre. Hier steckt im Ansatz sogar etwas Wahrheit drin - auch wir gehen auf das Thema "Dachdichtheit" ausführlich ein. Nur hat dies überhaupt nichts mit dem (angeblich zu geringen) Dachgefälle einer Betongarage zu tun - es wäre bautechnisch total einfach, das Dachgefälle auf eine größeren Neigung zu bringen - aber das würde das Problem Undichtheit überhaupt nicht lösen. Die Ursache liegt hier in dem kurzlebigen Dachanstrich, der viel kostengünstiger ist, als Bitumen-Schweißbahnen und deshalb von den meisten Betongaragenherstellern eingesetzt wird. Dann kommt es auch schon in kürzerer Zeit zu Undichtheiten...! Einfach Schweißbahnen einsetzen und das Thema Dachdichtheit wäre gelöst! Hier kann der Stahlanbieter "Punkte" machen - nur ein PVC - Anstrich erreicht die Lebensdauer eines ordentlich verzinkten Stahldaches nicht...!
Das in der Betonbauweise nicht jede Größe oder z.B. eine konische Form gebaut werden kann, ist richtig...und etwas Platz benötigen Sie für die Montage auch - es wären aber die einzig korrekten Angaben...auf den optisch gut gemachten Seiten, welche einen seriösen und neutralen Eindruck vermitteln sollen...! Und wenn jemand schreibt: "Das Bohren in eine Betonwand erfordert spezielle Werkzeuge, braucht viel Zeit und macht Mühe"... ich denke, die meisten Bauherren können eine Bohrmaschine bedienen und werden wenig erfreut sein, wenn man ihre handwerlichen Fähigkeiten dermaßen in Frage stellt...! Und einen SDS - oder SDS + Bohrer...den sollte man vielleicht haben...!
Bei beiden Bauarten gilt das alte Sprichwort: "Wer billig kauft - zahlt doppelt"! Sind Sie nicht auch zu arm, um billig zu bauen?
Vor- / Nachteile in der Betonbauweise:
Die Garage kommt komplett fertig mit Boden. Somit ist keine Abdichtung mit dem Fundament nötig. Der integrierte Boden hat ein leichtes Gefälle in Richtung Tor, dadurch kann Wasser (von einem abtropfenden PKW), immer ablaufen. So wird im Inneren eine bestmögliche Trockenheit erzielt, welche weder eine Pflasterung noch eine gerade Bodenplatte erreicht. Tausalze oder Kraftstoffe können weder dem Boden noch den Wänden etwas anhaben, wenn denn der Boden versiegelt ist...! Achtung - ohne Versiegelung gilt das nicht - "Wunderbeton" hat niemand!
Es sind nur Streifenfundamente herzustellen.
Die Ausführung in Beton hält die Innentemperatur länger "konstant" als in Stahl. Dies gilt für Hitze im Sommer und Kälte im Winter. Wer Ihnen aber die Betongarage im Winter bei anhaltenden, niedrigen Außentemperaturen als lange warm bezeichnet, immer frostfrei oder ähnlichen Blödsinn...lassen Sie ihn ziehen...! Verladetour! Die mangelnde Dämmfähigkeit von reinem Beton ist allgemein bekannt! Bei sehr tiefen Außentemperaturen regiert nach einiger Zeit auch hier der Frost! Sie haben (wichtige) Belüftungen in Rückwand und Tor - wie soll sich da Wärme halten! Ein Anreifen der Wände oder Tropfen an der Decke (wie es bei Stahl vorkommen kann), gibt es hier jedoch nicht.
Die Dachrinne ist von außen unsichtbar, das Fallrohr im Inneren (Standard) durch den Boden verlegt (wenn gewünscht auch anders möglich).
Kein Kondenswasserschutz notwendig, dieser ist nur bei der Stahlgarage wichtig.
Bei Bedarf auch problemlos als Dachterrasse nutzbar - dann aber Dachlasterhöhung und Baugesetz bei Grenzbebauung beachten.
Geeignet für Erdanschüttung, bis 50cm Höhe ohne extra Wandverstärkung möglich. Beton kann mit Wandverstärkung und Isolierung gegen Feuchtigkeit "komplett" eingegraben werden.
Befestigungen mit Dübeln ist im Innenbereich problemlos möglich - Wandstärken aber beachten - bohren Sie nicht zu tief. Auch bei Beton sind dort "Grenzen" gesetzt.
Bei anderweitiger Nutzung - z.B. als Lager, Büro oder Hobbyraum sind Betongaragen gut zu isolieren. Wir bieten diese auch komplett isoliert an! Bei normaler Verwendung als reine Garage, macht dies aber keinen Sinn. Garagen sind Kalträume, Sie tun Ihrem Fahrzeug keinen Gefallen, wenn Sie Ihre Garage heizen. Die Rosterei geht schneller! Die Scheiben beschlagen u.U., wenn Sie vom "Warmen" ins "Kalte" fahren und in den Hohlräumen der Fahrzeugkarosse bildet sich durch schnelle bzw. große Temperaturunterschiede Kondenswasser!
Eine komplette Elektroinstallation (Auf- oder Unterputz) ist problemlos möglich - diese kann nach Wunsch wie bei einem Ziegelbau frei gewählt / zusammengestellt werden(230V / 400V).
Der Aufbau einer Solaranlage ist dachlasttechnisch problemlos - auch die Befestigung!
Die Außenwände haben keine sichtbaren Stöße, Sicken oder Fugen, Sie sehen keine Verschraubungen und könnten sogar einen eigenen speziellen Außenputz aufbringen.
Die Begehung des Daches (z.B. zu Reinigungszwecken) ist absolut bequem und unkompliziert.
Unsere Betongaragen sind für alle Windlstzonen in Deutschland zugelassen!
Viel höherer Brandschutz - bei Bedarf können wir diese bis F90 - Brandschutzklasse bauen (nicht unwichtig bei Anbau an Gebäuden)
Im Inneren ist eine Betongarage wohl unbestritten schöner und gleicht der Mauerversion (verputzt - glatte Innenwände).
Der Einbau von Fenster und Türen ist einfacher und optisch besser zu realisieren - so sind der Einbau von ISO - Fenstern oder ISO - Türen möglich.
Viel höherer Einbruchsschutz bei Fenstern und Türen - hier sind Sicherheitsglas oder die max. Menge an Pilzkopfverriegelungen möglich, da breitere Einbauten eingesetzt werden können. Die Fenster sind schon im Standard doppelt - ISO - verglast und besitzern mehrere Pilzkopfverriegelungen.
Die Belüftung ist auch in Beton ausreichend, selbst wenn dies mancher Stahlanbieter anders darlegt. Wäre dem nicht so, wäre es doch einfach die Lüftungsöffnungen (meist in den Rückwänden) zahlenmäßig zu erweitern!
Nicht unbedingt geeignet auf aufgeschüttetem Grund (sehr schwer - dann die Fundamente bis zum "gewachsenen Boden" bringen) oder bei begrenzter Bodenbelastung eine Bodenplatte bauen.
Eine Doppelgarage in Beton, mit einem großen 5m Tor, ist herstellungstechnisch relativ teuer. Eine Montage geht dann immer nur mit einem Kran. Diese Version hat hier so einige Nachteile gegenüber der Zwei-Tore-Version und ist nirgends unter 20.000 € zu bekommen - je nach Ausstattung und Entfernung (ein ehrliches und vollständiges Angebot natürlich vorausgesetzt)!
Die Garage wird mit Schwerlasttransport (40t!) angeliefert - die Zufahrt muss ausreichend sein. Zur Garage kommen sonst evtl. Krankosten hinzu. Es wird aber nicht immer zwingend ein Kran benötigt - wie das mancher Stahlanbieter darlegt.
Farbwünsche sind hier Aufpreise - müssen also zusätzlich bezahlt werden (Wandputz - Weiß = Standard).
Übliche Maße sollten möglichst eingehalten werden - Sonderanfertigungen anderer Größen sind möglich, aber teurer. Für Breiten über 3m ist dann ein BF - 3 Begleitfahrzeug nötig.
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Vor- / Nachteile in Stahlbauweise:
Die Stahlgarage wird in vorgefertigten Einzelelementen geliefert und vor Ort, meist an einem Tag, zusammengebaut. Somit ist die Zufahrt eigentlich immer möglich - in vertretbarer Entfernung können die Elemente sogar getragen werden.
Keine extra Transportkosten, Sie benötigen niemals einen Kran.
Ein großes Tor (z.B. 500cm breit), ist auch hier spürbar teurer - aber der preisunterschied ist nicht ganz so hoch wie bei Beton.
Fast jede Größe und Anpassung zentimetergenau möglich. Auch konische Formen. Dann aber erheblicher Aufpreis.
Bei entsprechendem Fundament auch auf aufgeschüttetem Boden möglich.
Ausgezeichnete Belüftung im gesamten Dachbereich, somit relativ schnelles Abtrocknen der Fahrzeuge.
Bei "kleinen Pannen" können problemlos einzelne Wandelemente erneuert / ausgetauscht werden.
Keine Gefahr einer Rißbildung!
Schnellere Anpassung der Innentemperaturen an die Außentemperatur, als bei der Betongarage. Im Sommer, bei direkter Sonneneinstrahlung auf das Dach relativ warm...! Sehr schwer zu isolieren, bei geplanter Nutzung z.B. als beheiztes Lager! Die meisten angebotenen "ISO-Modelle" in Stahl sind blanker Betrug!
Keine Elektro- Unterputzinstallation möglich. Die Elektrik ist letztlich kein Problem, muss aber nach der Montage in Eigenregie erledigt werden. Bohren Sie aber nicht in die Wände!
Ohne Kondenswasserschutz eine "Tropfsteinhöhle"! Mit Kondenswasserschutz tropft es nicht von der Decke - das "ewige Leben" hat dieser aber nicht. Hier sind mit fortschreitender Lebenszeit dann meist Verfärbungen sichtbar (dunkle Stockflecken - keine Gewährleistungsangelegenheit), welche die Wirkungsweise aber nicht spürbar beeinträchtigen, nur die Optik. Dieser Kondenswasserschutz kann nicht getauscht werden - dann nur das ganze Dach. Lassen Sie sich keine Geschichten erzählen, dass Sie diesen auf Grund der guten Belüftung (was stimmt), nicht benötigen! Am falschen Platz gespart!!!
Geringere Sicherheit gegen Einbruch. Kein fachgerechter Einbau von Sicherheitsfenstern oder Sicherheitstüren möglich (uns ist dafür kein Anbieter bekannt) - das Aufheblen einer Stahltür in einer Stahlwand ist relativ problemlos...! Anbieter von Sicherheitstüren setzen für einen fachgerechten Einbau eine Ziegel- oder Betonwand voraus!
Keine Erdanschüttung möglich.
"Eigener - spezieller" Außenputz ist nicht möglich.
Genügende Stabilität - natüchlich niemals wie in Beton - Wind- und Schneelastlastzonen beachten!!!
Durch die Einzelelemente (Seitenwände - Dachblende) sind logisch Stöße und Verschraubungen sichtbar (innen und außen). Auch bei einer "Glattwand"!
Eine Begehung des Daches ist nur unter größter Vorsicht angeraten (Trapezbleche).
Im Brandfall bietet die dünne Stahlwand kaum Schutz vor einer Ausbreitung des Feuers.
Billigprodukte unbedingt vermeiden. Eine gute Verzinkung ist hierbei sehr wichtig. Die Garage rostet Ihnen sonst "von unten her" weg! Vorsicht mit Garagen, welche Ihnen immer Innen mit Lackierung bzw. "gratis" Innenputz angeboten werden. Oftmals sind diese nicht oder nur so "sparsam" verzinkt, dass innerhalb kürzester Zeit (ohne Farbe) eine Anrostung sichtbar würde!
ISO - Türen oder Fenster sind hier nicht fachgerecht zu verbauen - wenn doch angeboten, dann optisch und technisch gesehen ein Kompromiss, durch deren "Stärke" stehen diese dann innen über die Stahlwand über. I.d.R. werden nur einscheibige "Kellerfenster" verbaut!
Beide Bauarten können direkt an ein vorhandenes Bauwerk oder auf Grenze gestellt werden. Dies ist problemlos. Nochmals - beim Anbau an ein höheres Gebäude evtl. beachten - Schneelasat erhöhen - gerade wenn Schnee von einem höheren Gebäude auf das Garagendach rutschen kann...!!!
Fazit:
Wenn Sie sich intensiv mit der Garagenproblematik beschäftigt haben, kommen auch Sie über kurz oder lang zu dem Schluss, dass jede Bauart ihre Vor- bzw. Nachteile hat. Diese fallen, je nach Ihrer individuellen Gesamtsituation, mehr oder weniger ins Gewicht! Wenn Sie Standardmaße einhalten können und die Haltbarkeit & die wirklichen Vorteile einer Betongarage kennen, ist diese meist die bessere Lösung. Gerade in der Stabilität ist der Unterschied gewaltig - hier ist Stahl einfach im Nachteil. Wenn Sie eine gängige Größe wählen, die Zufahrt mit LKW möglich ist oder ein Kran benötigt würde - der bezahlbar bleibt - gibt es für eine Stahlgarage keinen Grund!!! Dann bauen Sie Beton!
Wenn es spezielle Maße sein müssen, welche in Beton nicht zu realisieren sind oder / und eine Zufahrt mit Schwerlast - LKW überhaupt nicht möglich ist, ist die Stahlbauweise ein wunderbarer Plan B!
Die Glattwandstahlgaragen (Massivoptik) haben in der Optik in den vergangenen Jahren wirklich "zugelegt" - trotzdem sind bei allen Modellen noch Stöße, die einzelnen Wandfelder oder Verschraubungen sichtbar. Innen kann keine Stahlgarage der Optik von Beton das Wasser reichen (auch bei der Elektroinstallation nicht) - das ist bautechnisch wohl gar nicht möglich - natürlich wohnen Sie auch nicht in der Garage - könnte man dagegen argumentieren - durchaus korrekt...!
Entscheiden Sie dies also in aller Ruhe, wir helfen Ihnen gerne dabei...!!! Vor allem neutral und unvoreingenommen - wir müssen da niemanden "lenken" - wir haben beide Bauarten!

